08ÜBER UNS · 2026

Über LimitFrei: unabhängige Information zu Casino ohne Limit

LimitFrei ordnet den Suchbegriff "Casino ohne Limit" sachlich ein: deutsche Regeln, EU-Lizenzen, Rechtslage und Steuer, ohne Bewertung einzelner Anbieter. Diese Seite erklärt, wer hinter den Inhalten steht, wie recherchiert wird und wo verantwortungsvolle Hilfe zu finden ist.

  • 18+
  • Unabhängig
  • Stand Juli 2026

Von Andreas Brandt · Geprüft von Dr. Anke Reimann, Juristin für Glücksspielrecht · Aktualisiert 22. Juli 2026

Illustration zu Mission und Arbeitsweise von LimitFrei

Unsere Mission

Wer nach "Casino ohne Limit" sucht, trifft im Netz meist auf Werbeseiten, die einzelne Anbieter bewerben. LimitFrei verfolgt einen anderen Zweck: den Suchbegriff selbst zu erklären. Was bedeutet es, wenn ein Online-Casino ohne deutsche GGL-Lizenz arbeitet, welche Grenzen fallen dabei weg, und was verliert eine spielende Person an Schutz? Diese Fragen beantworten wir mit Bezug auf den Glücksspielstaatsvertrag 2021, die Aufsicht der GGL und öffentlich zugängliche Quellen, ohne einen bestimmten Anbieter zu empfehlen oder zu bewerten.

Die einzelnen deutschen Regeln, etwa Einzahlungslimit, Einsatzlimit und die Sperrdatei OASIS, sowie Themen wie Auszahlung, Seriosität und Steuer werden auf den jeweiligen Themenseiten der Startseite zu Casino ohne Limit im Detail behandelt.

Unabhängigkeit: kein Casino, keine Behörde

LimitFrei ist weder ein Glücksspielanbieter noch eine staatliche Aufsichtsbehörde. Wir vergeben keine Lizenzen, betreiben kein Spielangebot und stehen in keiner Affiliate-Beziehung zu einem konkreten Casino. Unsere Einordnung von Regeln, Rechtslage und Risiken basiert auf öffentlich zugänglichen Quellen wie dem Gesetzestext des GlüStV 2021 und den Angaben der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL).

Diese Unabhängigkeit bedeutet auch: Wo eine Information nicht eindeutig belegbar ist, etwa die konkrete Praxis eines einzelnen Anbieters, formulieren wir das als allgemeine Tendenz statt als feststehende Tatsache. Fehler oder veraltete Angaben können jederzeit an [email protected] gemeldet werden.

Konkret zeigt sich diese Trennung auch in der Struktur der Website selbst: LimitFrei bietet keine Kontoregistrierung, keinen Login und keine Weiterleitung zu einem Spielkonto an. Wer einen Beitrag liest, bleibt auf LimitFrei und wird nicht zu einem bestimmten Anbieter geführt. Eine Informationsseite, die gleichzeitig Konten vermittelt oder für Anmeldungen vergütet wird, kann die Regeln, die sie beschreibt, nur eingeschränkt neutral einordnen. Aus diesem Grund hält LimitFrei keine Beteiligung an einem Anbieter aus dem Segment "ohne Limit" und ist nicht Teil eines Betreiberkonzerns.

Wie wir arbeiten

Inhalte auf LimitFrei werden von Andreas Brandt recherchiert und geschrieben. Grundlage sind der Gesetzestext des GlüStV 2021, öffentliche Angaben der GGL sowie die Aufklärungsangebote von check-dein-spiel.de. Rechtlich relevante Aussagen, etwa zur Strafbarkeit für Spielende oder zur steuerlichen Einordnung von Gewinnen, werden von Dr. Anke Reimann, Juristin für Glücksspielrecht, fachlich geprüft, bevor ein Beitrag veröffentlicht wird.

Beiträge werden aktualisiert, sobald sich die Rechtslage ändert, etwa durch eine Anpassung des GlüStV oder eine neue Einordnung durch die GGL. Das Datum der letzten Aktualisierung ist auf jeder Seite unterhalb der Überschrift angegeben.

Recherchegrundlage und Prüfschritte

Ausgangspunkt jeder Recherche sind Primärquellen: der Gesetzestext des Glücksspielstaatsvertrags 2021 über gesetze-im-internet.de, veröffentlichte Einordnungen der GGL sowie die Aufklärungsmaterialien von check-dein-spiel.de. Zahlen wie das monatliche Einzahlungslimit von 1.000 Euro, die 1-Euro-Grenze pro Spielrunde an virtuellen Automaten, die 5-Sekunden-Regel oder die Spieleinsatzsteuer von 5,3 Prozent werden gegen diese Quellen abgeglichen, bevor sie in einem Beitrag verwendet werden. Ändert sich einer dieser Werte, etwa durch eine Anpassung des GlüStV oder eine neue Regelung der GGL, wird der betroffene Beitrag überarbeitet und das Datum der Aktualisierung angepasst.

Was die juristische Prüfung durch Dr. Anke Reimann umfasst

Vor Veröffentlichung durchläuft jeder Beitrag mit rechtlichem Bezug eine fachliche Prüfung. Diese Prüfung bezieht sich konkret auf drei Punkte: ob eine rechtliche Aussage, etwa zur Straflosigkeit für Spielende oder zur Zuständigkeit der GGL, zutreffend formuliert ist; ob zitierte Zahlen und Grenzwerte dem aktuellen Stand entsprechen; und ob eine Formulierung versehentlich als Empfehlung oder Bewertung eines einzelnen Anbieters verstanden werden könnte, was in jedem Fall vermieden werden soll. Beiträge, die diese Prüfung nicht bestehen, werden vor Veröffentlichung überarbeitet und erneut vorgelegt.

Verantwortungsvoller Umgang mit dem Thema

Glücksspiel ist in Deutschland erst ab 18 Jahren erlaubt und kann süchtig machen. Wir weisen auf jeder Seite auf Hilfsangebote hin und stellen weder Umgehungsanleitungen für Sperren noch Werbung für einzelne Anbieter bereit. Wer das eigene Spielverhalten einschätzen möchte, findet auf check-dein-spiel.de einen anonymen Selbsttest sowie Beratungsangebote. Die bundesweite Suchthotline der BZgA ist unter 0800 1 37 27 00 kostenfrei erreichbar.

Auch bei Themen wie einer bestehenden OASIS-Sperre ordnen wir die Rechtslage ausschließlich sachlich ein, ohne diese als Hürde darzustellen, die es zu umgehen gilt. Details dazu beschreibt der Beitrag ohne OASIS- und LUGAS-Anbindung.

Eine bestehende Sperre, ob über OASIS oder direkt bei einem Anbieter, ist in aller Regel Ausdruck von Selbstschutz und keine bürokratische Hürde. Wer merkt, dass Spielen zur Belastung wird, findet über check-dein-spiel.de neben dem Selbsttest auch Hinweise auf Beratungsstellen in der Nähe des eigenen Wohnorts.

Kontakt

Fragen, Hinweise auf veraltete Informationen oder Anmerkungen zu einzelnen Beiträgen erreichen die Redaktion unter [email protected]. Presseanfragen richten sich an dieselbe Adresse.

Anfragen werden in der Regel innerhalb weniger Werktage beantwortet. Wer auf einen konkreten Fehler hinweist, etwa eine veraltete Zahl, einen nicht mehr aktuellen Rechtsstand oder einen defekten Link, erhält nach Prüfung durch die Redaktion eine Rückmeldung, ob und wie der betroffene Beitrag angepasst wurde. Für Rückfragen zur inhaltlichen Arbeitsweise oder zur Rolle von Andreas Brandt und Dr. Anke Reimann steht dieselbe Adresse zur Verfügung.